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Das Ziel der fünfjährigen Ausbildung ist die Vermittlung eines umfassenden Grundwissens für Tätigkeiten in technischen Berufen und speziellen Fertigkeiten in maschinenbautechnischen Fachgebieten, das Erlernen von Fertigkeiten im Konstruktionswesen inklusive das Einüben computerunterstützter Konstruktionsmethoden (ACAD, Pro/E, FEM, etc.) und moderner Messmethoden des Maschinenbaus. Dazu kommt aber auch das nötige Grundlagenwissen in der Mathematik, den naturwissenschaftlichen Fächern (Physik und Chemie) und in der angewandten Informatik, nicht zuletzt auch die Allgemeinbildung in Deutsch, in Englisch bzw. in der Anwendung von zeitgemäßen Präsentationstechniken.
Die Stundentafel (*.pdf-Datei) gibt einen Überblick über die Gegenstände, die in den fünf Jahren unterrichtet werden.
Du wirst zum qualifizierten Techniker, der in allen Bereichen der Wirtschaft wie zum Beispiel Projektleitung, Konstruktion, Forschung und Entwicklung, Fertigung oder Vertrieb gefragt ist.
Matura, Standesbezeichnung Ingenieur Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Maschinenbau schließt mit der Matura (Diplom- und Reifeprüfung) ab und ermöglicht damit den Universitätszugang. Beim Besuch einer einschlägigen Fachhochschule werden einzelne Gegenstände angerechnet. Nach drei Jahren facheinschlägiger Berufstätigkeit kannst du um die Standesbezeichnung „Ingenieur“ ansuchen. Dies ermöglicht den europaweiten Zugang zu reglementierten Gewerbeberechtigungen, wie z. B. dem Technischen Büro oder anderen selbstständigen Gewerben. |
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